Wirklich, ich freue mich immer auf die neue Ausgabe der NRWZ und schaue im Internet stets auf die neusten Schlagzeilen. Am 29. Januar 2012 teilte ich intern der NRWZ bereits mit, dass mir der Artikel: „Dr. Gerhard Aden, der stramme Bursche...“ nicht zusagt. Ich fand ihn im Ton teilweise vergriffen und boshaft.
Letztlich sollte vor allem auch berücksichtigt werden, dass es sich bei solchen Veranstaltungen auch um ein Wiedersehen beziehungsweise Wiedertreffen mit alten Freunden, Studienkameraden und so weiter aus der Jugendzeit handelt.
Natürlich war die Veranstaltung vom Termin her nicht gerade glücklich gewählt, doch fand ich – selbst in Rottweil – am Freitag, 27. Januar 2012 so einiges, das man nicht mit diesem Tag hätte kombinieren sollen.
Es wird halt – leider – oftmals auch zu wenig an solche Dinge wie den Holocaust-Gedenktag gedacht, bestimmt aber nicht immer „grad deshalb“
Gisela Avenarius, Rottweil-Hausen
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